Politik | 07. Juni 2018

Bei der GAP-Reform aufs Tempo drücken

Eine Einigung zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 sollte nach Ansicht von EU-Agrarkommissar Phil Hogan idealerweise bis zum März 2019 gefunden werden. mehr
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Politik | 07. Juni 2018

Prämien kappen und mehr Spielraum bieten

In ihrem Entwurf zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 schlägt die Europäische Kommission eine obligatorische Kappung der Direktzahlungen ab 100000 Euro pro Betrieb vor. Bereits ab 60000 Euro ist zudem eine degressive Kürzung vorgesehen. Für Junglandwirte ist eine Extra-Förderung geplant. mehr
Politik | 07. Juni 2018

Den Wolf besser regulieren

Einen besseren Schutz von Mensch und Weidetieren vor dem Wolf fordert ein breites Bündnis von 18 Verbänden, das zur Umweltministerkonferenz (UMK) einen Aktionsplan zum Umgang mit dem wachsenden Wolfsbestand in Deutschland vorgelegt hat. mehr
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Politik | 30. Mai 2018

Tag der Landwirtschaft aufgefrischt

Unter dem Motto „Land & Leute – Ein Tag mit der Landwirtschaft” wurde dem ersten Messesonntag auf der Südwest Messe in Villingen-Schwenningen neuer Schwung gegeben. mehr
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Politik | 30. Mai 2018

Brüssel will weiterhin bei 60000 Euro kappen

Die Europäische Kommission plant weiterhin mit einer Obergrenze der Flächenprämien von 60 000 Euro pro Betrieb und Jahr. Das geht aus einem Entwurf der Brüsseler Behörde zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 hervor. mehr
Politik | 24. Mai 2018

Bei Ammoniak geht es nun zur Sache

Die deutsche Landwirtschaft muss sich mittelfristig auf deutliche Verschärfungen mit Blick auf die von ihr verursachten Ammoniakemissionen einstellen. mehr
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Politik | 17. Mai 2018

Sesshafter Wolf: Was jetzt gilt

Der Wolf, der eine Schafherde in Bad Wildbad attackiert hat, ist schon seit fast einem halben Jahr im Nordschwarzwald. Nun wird dort ein Gebiet ausgewiesen, in dem erhöhte Anforderungen für den Herdenschutz gelten. mehr
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Politik | 09. Mai 2018

60000-Euro-Grenze kehrt wieder

Der Haushalt der EU für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 soll um rund fünf Prozent gekürzt werden, die Mittel für die Kohäsionspolitik um sieben Prozent. Kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe sollen nicht schlechter gestellt werden als bisher. mehr